Der Film begleitet Reinhard Erös auf einer seiner gefahrvollen Reisen durch Afghanistan. Er zeigt das Leben in der afghanischen Provinz, wo sich seit dem Krieg gegen die Russen kaum etwas verändert hat und berichtet von der Arbeit der Kinderhilfe Afghanistan für die Zukunft dieses Landes mit dem Bau und Unterhalt von Schulen und der Schaffung von Arbeitsplätzen und Gesundheitsstationen. Als erstes Filmteam aus dem Westen besucht die Crew die Universität der Taliban-Bewegung, die Jamia Hakkania im Norden Pakistans.
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Reinhard Erös ist gelernter Arzt, Soldat und ein Bayer, der schon lange in Afghanistan lebt. Dort betreibt der ehemalige Bundeswehrangehörige mit privaten Spenden Kliniken, Waisenhäuser und vor allem Schulen. Und dies auch in Gegenden, in denen die Taliban die heimliche Macht ausüben. (mehr)
In die Mediathek der ARD ist der Film aufgenommen. Sie können ihn anschauen .Hier geht's zum Film
Bin Laden tot: Müssen wir Angst vor Anschlägen haben? - 03.05.2011
Fast zehn Jahre dauerte die Jagd auf den schlimmsten Terroristen der Welt, der Tausende Unschuldige töten ließ. In einer spektakulären Aktion wurde Osama bin Laden von einer US-Eliteeinheit im Norden Pakistans getötet. Drohen jetzt Vergeltungsschläge? Wie ist die Lage in Deutschland? Über die Gesetze zur Terrorbekämpfung streitet die Politik.
Bundeswehr unter Druck - Was geschah in Afghanistan? - 08.09.2009
Nach der Bombardierung zweier Tanklaster in Afghanistan steht die Bundeswehr heftig in der Kritik. Wie viele zivile Opfer gab es wirklich? Und vor allem: Was ist die richtige Strategie in Afghanistan? Darüber diskutierte am Dienstagabend die Münchner Runde.
vom 14.12.2006: "2006 - Ein gutes Jahr?" Anke Plättner diskutiert mit Jürgen Rollmann (WM-Koordinator der Bundesregierung), Reinhard Erös ("Kinderhilfe Afghanistan") und Seyran Ates (Juristin) und Hugo Müller-Vogg (Publizist)
vom 18.10.2006: "Vom Libanon zum Hindukusch - Bundeswehr im Dauereinsatz"
Anke Plättner diskutiert mit Reinhard Erös (Kinderhilfe Afghanistan), Klaus Reinhardt (General a. D.), Eckardt von Klaeden (Außenpolitischer Sprecher der CDU/CSU Bundestagsfraktion) und Walther Stützle (Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium a. D.)
Das ARD-Buffett zu Gast bei Familie Erös in Mintraching.
Bernadette Schoog, Moderatorin des ARD-Buffets kam nach Mintraching und berichtete in einem Filbeitrag darüber, dass Familie Erös hat vor Jahren eine einmalige Kinderhilfsaktion ins Leben reif und seitdem Tausende von Menschen im Grenzgebiet von Afghanistan und Pakistan unterstützt.
Podcasts
Afghanistankenner Reinhard Erös sieht Versäumnisse beim Justizaufbau
"Die Gründe für die Wut der Einheimischen seien vielschichtig: Für den Leiter der Kinderhilfe Afghanistan, Reinhard Erös, ist das ökonomische Elend ebenso schuld wie die "katastrophal schlechte" Wissen der US-Soldaten über die Kultur des Landes." (mehr)
Interview mit Dr. Reinhard Erös am 23.02.12 mittags im Deutschlandfunk
Bundeswehr unter Druck - Was geschah in Afghanistan?
Nach der Bombardierung zweier Tanklaster in Afghanistan steht die Bundeswehr heftig in der Kritik. Wie viele zivile Opfer gab es wirklich? Und vor allem: Was ist die richtige Strategie in Afghanistan? Darüber diskutierte am Dienstagabend die Münchner Runde.
Deutschlandradio Kultur vom 19. August 2009
In Afghanistan grassiert die Korruption
Reinhard Erös im Gespräch mit Birgit Kolkmann
Der Gründer der Kinderhilfe in Afghanistan, Reinhard Erös, hat dem Westen eine Mitschuld an der Korruption im Land gegeben. Inzwischen liege der Anteil der Korruption bei staatlichen Aufträgen bei weit über 50 Prozent, sagte Erös.(mehr) Podcast zum Download
Der Verteidigungsminister vermeidet das Unwort. Für Franz Josef Jung führt die Bundeswehr in Afghanistan nicht Krieg und auch die Kanzlerin nimmt das Wort nicht in den Mund. Was ist es dann? Eine Stabilisierungsoperation sagt der Minister.
von Aydogan Makasci, Mittwoch, 15. Juni 2011
In Afghanistan starben zuletzt mehrere deutsche Soldaten beim Anschlag der radikalen Taliban. Der Krieg im Land fordert täglich neue Opfer. Ein Abzug der Truppen ist dennoch nicht in Sicht– für Dr. Reinhard Erös ist das nicht nachvollziehbar.